Guide – Grundlagen2021-01-10T14:42:50+00:00
Trading Guide Grundlagen

Aktienhandel ist nahezu jedem ein Begriff, es können Privatpersonen Anteile an Unternehmen erwerben und dadurch an ihrem Erfolg teilhaben. Weiter haben sich ETFs vermehrt als solide Anlage etabliert. Ebenfalls ist der Begriff Trading nicht unbekannt.

Hier ist für die Meisten das Wissen leider erschöpft, obwohl das Trading an sich nicht schwierig ist. Wir wissen selbst, dass man die erste Hürde nehmen muss, bevor man erfolgreich sein kann. Dafür geben wir Ihnen auf dieser Seite das notwendige Grundwissen an die Hand.

Hier ist für die Meisten das Wissen leider erschöpft, obwohl das Trading an sich nicht schwierig ist. Wir wissen selbst, dass man die erste Hürde nehmen muss, bevor man erfolgreich sein kann. Dafür geben wir Ihnen auf dieser Seite das notwendige Grundwissen an die Hand.

WAS IST ONLINE TRADING

Die einfache Übersetzung für Trading lautet Handel. Und das ist alles was Trader machen. Sie handeln mit Aktien, Rohstoffen, Währungen etc. um durch Preisunterschiede Profit zu erwirtschaften. Neben den institutionellen Tradern, die als Angestellte für Banken und Vermögensverwalter Kundengelder verwalten, steigt die Zahl der Privaten Trader immer weiter. Durch die seit den 2000er Jahren steigende Zahl an Online Brokern, können immer mehr Privatpersonen an allen Märkten weltweit teilhaben. Dazu müssen Sie in Deutschland volljährig sein, einen festen Wohnsitzt sowie bei vielen Brokern einen Bankkonto besitzen. Ein fester Internetanschluss ist schon länger nicht mehr nötig, ein mobiler Internetzugang reicht natürlich aus.

WIE ENTSTEHEN DIE PREISE BEIM ONLINE TRADING

Nachdem Sie sich für einen Broker entschieden und dort einen Account eröffnen haben, können Sie sich die ersten Kurse anschauen. Die Kurse bestehen immer aus zwei Preisen – dem Geldkurs (BID) und dem Briefkurs (ASK). Zu dem Unterschied zwischen BID und ASK kommt der Spread hinzu. Die meisten Broker titulieren ihre Angebote zwar als kostenlos, was jedoch nicht ganz korrekt ist. Bei jedem Trade zahlen Sie einen Spread an den Broker. Darüber verdienen die Broker an jedem Ihrer Trades mit. Was natürlich sein muss. Die Infrastruktur, Wartung und Weiterentwicklung der Plattformen kosten Geld und dies wird über den Spread erwirtschaftet.

BID (Geldkurs)

Entspricht dem Nachfragepreis des Wertes. Zu diesem Preis möchten Trader den Wert aktuell erwerben, was der Eröffnung einer Long Position entspricht.

ASK (Briefkurs)

Entspricht dem Angebotspreis des Wertes. Zu diesem Preis möchten Trader den Wert aktuell verkaufen, was der Eröffnung einer Short Position entspricht.

SPREAD

Entspricht dem Unterschied zwischen BID und ASK. Wird bei den meisten Broker für Privatanleger zur Erwirtschaftung von Umsatz verwendet.

Beispiel für den Spread anhand von Volkswagen

Darstellung des Aktienkurses der VWAG mit den Preisen BID und ASK beim Broker eToro

Bei der Anzeige der Volkswagen AG sind ASK und BID als Buy und Sell angegeben. Diese veränderte Namensgebung kommt wird sehr häufig von Brokern vorgenommen. Der Unterschied und somit der Spread beträgt 0.27 Punkte. Der Spread ist häufig variabel und sehr abhängig vom gewählten Vermögenswert sowie von der aktuellen Uhrzeit. Kurz nach Marktöffnung ist der Spread immer höher als während des Tages.

Warum Position im Minus starten

Bei Eröffnung einer Short oder Long Position wird diese immer mit einem Minus starten, weil immer gegen den entgegengesetzten Wert „gewettet“ wird. Zur Verdeutlichung ein einfaches Beispiel:

Bei Eröffnung einer Long Position bei einem BID Preis von 100 €, einem Spread von genau 1 € und einem entsprechenden ASK Preis von 99€, startet die Position mit -1 %. Eine Long Position wird immer zum BID Preis eröffnet und zum ASK Preis geschlossen. Bei Short Positionen gilt das entgegensetze. Eine Short Position wird zum ASK Preis eröffnet und zum BID Preis geschlossen.

Wie entstehen die Preisschwankungen

Die Preisschwankungen auf dem Märkten entstehen allein durch Veränderungen in Angebot und Nachfrage. Sobald die Nachfrage nach einem Wert höher ist als das Angebot steigt der Preis und umgekehrt. Größere Schwankungen gehen meistens auf Neuigkeiten zum Vermögenswert aus. Diese können ein Unternehmen betreffen, den ganzen Markt oder ganze Wirtschaftsregionen. Daher sollten sowohl politische Veränderungen als auch wirtschaftliche beobachtet werden.

Verwenden sie einen einfachen Wirtschaftskalender, der alle für Sie und Ihre Vermögenswerte relevanten Informationen enthält.

Dieser Punkt gehört zu der elementaren Wissensbasis beim Trading. Für hochfrequentes Trading ist ein niedriger Spread besonders wichtig. Es werden nur kleine Margen erwirtschaftet, die durch einem hohen Spread schnell egalisiert werden. Besonders im Spread unterscheiden sich viele Broker. Daher ist die Entscheidung welcher Broker für Sie der passende ist sehr von ihrer Strategie abhängig.

Zum Trading benötigen Sie nur ein Gerät mit Internetverbindung und einem aufgeladenen Handelskonto bei einem der von uns vorgestellten Broker. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen Kenntnisse über das Trading mit CFD zu besitzen bevor Sie mit dem Trading starten. Obwohl Sie keine speziellen Programme brauchen, gibt es sie jedoch. Das bekanntest ist der MetaTrader4 oder 5. Viele Broker bieten Ihnen eine direkt Schnittstelle zu dem Programm.

Eine nicht zu unterschätzende Problematik bietet die steuerliche Behandlung beim Trading. Im Vergleich zum Aktienhandel bei den bekannten Institutionen in Deutschland wird die Abgeltungssteuer nicht automatisch von Ihren Gewinnen abgezogen. Somit müssen Sie Ihre Gewinne (und Verluste) in Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Das Trading von Forex CFDs geschieht über Währungspaare (gleiches gilt für Kryptowährungen), während es bei anderen CFDs üblicherweise über Finanzinstrumente abläuft, die in einer bestimmten Währung bewertet werden. Übliche Währungspaare sind der Euro/US Dollar (EUR/USD), der US-Dollar/Japanischer Yen (USD/JPY), das Britische Pfund/US Dollar (GBP/USD), der Euro/Japanische Yen (EUR/JPY) und der Australische Dollar/US Dollar (AUD/USD). Sie können jede Währung oder jedes Finanzinstrument in Form von CFDs kaufen und verkaufen.

Normalerweise sind die Märkte während der europäischen und nordamerikanischen Winterzeit am Sonntag um 22:05 Uhr GMT ununterbrochen bis Freitag um 21:00 Uhr GMT geöffnet. Während der Sommerzeit beginnt die wöchentliche Marktaktivität am Sonntag um 21:05 Uhr GMT und endet am Freitag um 20:00 Uhr GMT. Die Zeiten können aufgrund von Feiertagen oder aufgrund ungewöhnlicher Liquiditätsbedingungen, die sich aus außergewöhnlichen globalen Ereignissen ergeben können, variieren. Die Öffnungs- oder Schließzeiten der Märkte können von den Brokern auch aus Gründen des Liquiditäts- und Risikomanagements geändert werden. Es gibt einige Instrumente, die ohne Unterbrechung rund um die Uhr gehandelt werden können und einige Instrumente, wie Aktien und Indizes, die nur zu den entsprechenden Handelszeiten gehandelt werden können.

Wenn Sie eine Order über Nacht offenhalten, unterliegt sie einer Kredit- oder Lastschriftanpassung. Diese Anpassung hängt von der Art des Geschäfts ab, das Sie halten (entweder Kauf oder Verkauf), und von den relevanten Interbank Zinssätzen (zuzüglich eines Aufschlags).

Im Gegensatz zum Aktienmarkt hat der Forex Markt keinen genauen Ort an dem gehandelt wird. Transaktionen finden über das Internet oder Telefon statt, weshalb der Markt rund um die Uhr verfügbar ist.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich Preise ändern können. Wirtschaftliche und politische Bedingungen beeinflussen normalerweise den Wert eines Vermögenswerts sowie die Zinssätze, die Inflation sowie das Angebot und die Nachfrage.

Nein werden sie nicht. Die Broker führen keine Aufträge außerhalb der Handelszeiten eines Instruments aus.

Ja das gibt es. Durch Marktbedingungen mit hoher Volatilität oder Kommunikationslatenz mit Börsen, sowie durch die Zeit, die für die Ausführung einer Order erforderlich ist, kann eine Order manchmal mit einem anderen Preis als angefordert ausgeführt werden.

Ja. Selbst wenn der Markt geschlossen ist, können Limit Orders für alle Instrumente hinzugefügt, geändert und entfernt werden.

DIE ERSTEN SCHRITTE

Nachdem Sie sich entschieden haben das Trading kennenzulernen müssen Sie sich bei einem Broker anmelden. Die Entscheidung welchen Broker sie nutzen möchten, sollten Sie von Ihren Vorlieben und Ihrer Strategie abhängig sein. Dazu geben wir zwei Beispiele:

Kurzfristig (bis zu einigen Tagen/Wochen)

Als Daytrader der auf schnelle Abwicklung seiner Positionen ohne Komplikation aus ist, ist capital.com sehr zu empfehlen. Die Abwicklung mit 1-Click funktioniert immer zuverlässig. So werden Ihre Positionen immer exakt dann und zu dem Preis geschlossen, wie sie es wünschen.

Langfristig (bis zu mehreren Jahren)

Wenn Sie gerne langfristig Geld in Aktien investieren möchten und sich dabei mit anderen Tradern austauschen wollen, bietet sich eToro an. Die Community ist sehr aktiv und die kurzen Ausfälle des Systems (bis zu einige Minuten) sind für Sie irrelevant.

Im nächsten Schritt können Sie Kapital auf den Broker überweisen und sich in der Zwischenzeit mit dem Demo Konto mit der Umgebung und der Funktionalität des Brokers vertraut machen. Analysieren Sie die gewünschten Werte fundamental und bei kurzfristigen Strategien auch technisch. Jetzt sind Sie bereit das Trading richtig kennen zu lernen. Es ist immer ein anderes Gefühl und Menschen treffen mit echtem Geld immer andere Entscheidungen als mit dem Demo Geld. Halten Sie sich immer an Ihre eigenen Regeln, um nicht zu den Verlierern zu gehören.

VERMEIDEN SIE KLASSISCHE FEHLER

Uns ist besonders wichtig Ihnen zu Beginn des Tradings genug Wissen zu vermitteln, sodass Sie die typischen Fehler vermeiden. Auch wir ertappen uns immer wieder dabei, einige der genannten Fehler zu machen. Seien Sie also nicht gleich frustriert. Akzeptieren Sie Fehler und lösen Sie die Probleme. Durch ein Ignorieren oder eine vermeintliche Lösung durch weiteres Investment entstehen in der Regel noch weitere Probleme und Ihre ganzen Erfolge können schneller weg sein, als gedacht.

ERST PLANEN DANN TRADEN

Bevor Sie mit dem Trading beginnen, sollten Sie eine für Sie passende Strategie wählen – und bleiben Sie bei dieser.

NICHT EMOTIONAL HANDELN

Lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten. Beispielsweise kann durch Euphorie nach mehr Gewinnen der richtige Ausstiegspunkt verpasst werden.

REALISIEREN SIE GEWINNE

Wenn ihre Position ein Plus (am Besten wie erwartet) erreicht hat, schließen Sie die Position und Realisieren Sie die Gewinne.

VERLUSTE RECHTZEITIG REALISIEREN

Es wird immer wieder vorkommen, dass sich eine Position nicht wie erwartet verhält. Schließen sie diese rechtzeitig, damit die Verluste nicht zu groß werden.

VOR DEM TRADE INFORMIEREN

Informieren Sie sich immer gut über den Vermögenswert, bevor Sie ihn Traden möchten. Das verhindert böse Überraschungen.

NIE MIT ANGST TRADEN

Sollten Sie aktuelle kein gutes Gefühl beim Trading haben, lassen Sie es lieber so lange sein, bis Sie sich wieder wohl fühlen.

NIE DAS GESAMTE KAPITAL EINSETZEN

Setzen Sie nur einen passenden Betrag ihres Kapitals für einen Vermögenswert ein. Diversifikation gilt auch beim Trading und Sie vermeiden zudem einen Margin Call.

NUR ERSETZBARES KAPITAL VERWENDEN

Beim Trading sollten Sie immer Kapital verwenden, dass Sie auch ohne Schmerzen verlieren können. Alternativ haben Sie Angst und machen Fehler.

STOP LOSS NICHT VERÄNDERN

Einmal gewählte Stop Loss sollten Sie niemals verändern. Nachträgliche Veränderungen basieren häufig auf Emotionen und diese gilt es zu vermeiden.

MIT STOP LOSS GEWINNE ABSICHERN

Zur Absicherung von Gewinnen können Sie Stop Loss Orders verwenden. Fällt der Wert unter die Schwelle haben sie weiterhin Gewinn erwirtschaftet. Steigt der Wert, steigt auch ihr Gewinn.

CHART DER STRATEGIE ANPASSEN

Wählen Sie für die Anzeige ihres Charts immer die passende Anzeige. Bei langfristigen Investitionen hat ein Sekundenchart keine Aussagekraft und stört nur das Wohlbefinden.

STRATEGIE DEM TREND ANPASSEN

Wenn Ihre Strategie nicht mehr zum Trend passt, sollten Sie nicht auf den zu Ihrer Strategie passenden Trend warten, sondern die Strategie anpassen.

ERST PLANEN DANN TRADEN

Bevor Sie mit dem Trading beginnen, sollten Sie eine für Sie passende Strategie wählen – und bleiben Sie bei dieser.

NICHT EMOTIONAL HANDELN

Lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten. Beispielsweise kann durch Euphorie nach mehr Gewinnen der richtige Ausstiegspunkt verpasst werden.

REALISIEREN SIE GEWINNE

Wenn ihre Position ein Plus (am Besten wie erwartet) erreicht hat, schließen Sie die Position und Realisieren Sie die Gewinne.

VERLUSTE RECHTZEITIG REALISIEREN

Es wird immer wieder vorkommen, dass sich eine Position nicht wie erwartet verhält. Schließen sie diese rechtzeitig, damit die Verluste nicht zu groß werden.

VOR DEM TRADE INFORMIEREN

Informieren Sie sich immer gut über den Vermögenswert, bevor Sie ihn Traden möchten. Das verhindert böse Überraschungen.

NIE MIT ANGST TRADEN

Sollten Sie aktuelle kein gutes Gefühl beim Trading haben, lassen Sie es lieber so lange sein, bis Sie sich wieder wohl fühlen.

NIE DAS GESAMTE KAPITAL EINSETZEN

Setzen Sie nur einen passenden Betrag ihres Kapitals für einen Vermögenswert ein. Diversifikation gilt auch beim Trading und Sie vermeiden zudem einen Margin Call.

NUR ERSETZBARES KAPITAL VERWENDEN

Beim Trading sollten Sie immer Kapital verwenden, dass Sie auch ohne Schmerzen verlieren können. Alternativ haben Sie Angst und machen Fehler.

STOP LOSS NICHT VERÄNDERN

Einmal gewählte Stop Loss sollten Sie niemals verändern. Nachträgliche Veränderungen basieren häufig auf Emotionen und diese gilt es zu vermeiden.

MIT STOP LOSS GEWINNE ABSICHERN

Zur Absicherung von Gewinnen können Sie Stop Loss Orders verwenden. Fällt der Wert unter die Schwelle haben sie weiterhin Gewinn erwirtschaftet. Steigt der Wert, steigt auch ihr Gewinn.

CHART DER STRATEGIE ANPASSEN

Wählen Sie für die Anzeige ihres Charts immer die passende Anzeige. Bei langfristigen Investitionen hat ein Sekundenchart keine Aussagekraft und stört nur das Wohlbefinden.

STRATEGIE DEM TREND ANPASSEN

Wenn Ihre Strategie nicht mehr zum Trend passt, sollten Sie nicht auf den zu Ihrer Strategie passenden Trend warten, sondern die Strategie anpassen.

ERST PLANEN DANN TRADEN

Bevor Sie mit dem Trading beginnen, sollten Sie eine für Sie passende Strategie wählen – und bleiben Sie bei dieser.

NICHT EMOTIONAL HANDELN

Lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten. Beispielsweise kann durch Euphorie nach mehr Gewinnen der richtige Ausstiegspunkt verpasst werden.

REALISIEREN SIE GEWINNE

Wenn ihre Position ein Plus (am Besten wie erwartet) erreicht hat, schließen Sie die Position und Realisieren Sie die Gewinne.

VERLUSTE RECHTZEITIG REALISIEREN

Es wird immer wieder vorkommen, dass sich eine Position nicht wie erwartet verhält. Schließen sie diese rechtzeitig, damit die Verluste nicht zu groß werden.

VOR DEM TRADE INFORMIEREN

Informieren Sie sich immer gut über den Vermögenswert, bevor Sie ihn Traden möchten. Das verhindert böse Überraschungen.

NIE MIT ANGST TRADEN

Sollten Sie aktuelle kein gutes Gefühl beim Trading haben, lassen Sie es lieber so lange sein, bis Sie sich wieder wohl fühlen.

NIE DAS GESAMTE KAPITAL EINSETZEN

Setzen Sie nur einen passenden Betrag ihres Kapitals für einen Vermögenswert ein. Diversifikation gilt auch beim Trading und Sie vermeiden zudem einen Margin Call.

NUR ERSETZBARES KAPITAL VERWENDEN

Beim Trading sollten Sie immer Kapital verwenden, dass Sie auch ohne Schmerzen verlieren können. Alternativ haben Sie Angst und machen Fehler.

STOP LOSS NICHT VERÄNDERN

Einmal gewählte Stop Loss sollten Sie niemals verändern. Nachträgliche Veränderungen basieren häufig auf Emotionen und diese gilt es zu vermeiden.

MIT STOP LOSS GEWINNE ABSICHERN

Zur Absicherung von Gewinnen können Sie Stop Loss Orders verwenden. Fällt der Wert unter die Schwelle haben sie weiterhin Gewinn erwirtschaftet. Steigt der Wert, steigt auch ihr Gewinn.

CHART DER STRATEGIE ANPASSEN

Wählen Sie für die Anzeige ihres Charts immer die passende Anzeige. Bei langfristigen Investitionen hat ein Sekundenchart keine Aussagekraft und stört nur das Wohlbefinden.

STRATEGIE DEM TREND ANPASSEN

Wenn Ihre Strategie nicht mehr zum Trend passt, sollten Sie nicht auf den zu Ihrer Strategie passenden Trend warten, sondern die Strategie anpassen.

WAS BEDEUTET DIE LIZENSIERUNG EINES ONLINE BROKER

Forex Investment empfiehlt allen Tradern nur Online Broker zu verwenden, die von einer in der EU ansässigen Behörde lizensiert ist. Dadurch kommt es zwar zu einem aufwändigeren Anmeldeprozesse, jedoch bringt es Ihnen auch einen hohen Sicherheitsgewinn. Die Regelungen wurden 2018 in der EU durch das MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive – Wertpapierdienstleistungsrichtlinie) zum Schutz von Anlegern ratifiziert.

Eine Lizensierung in einem Land der EU ist auch für alle anderen, wie Deutschland, gültig. Durch die guten steuerlichen Bedingungen für Online Broker in Zypern, ist der Staat zum wichtigsten Sitz aller Broker in der EU geworden. Lassen Sie sich durch die Lizensierung in Zypern nicht abschrecken. Die Regulierungsbehörde hält sich an die gleichen europäischen Gesetze wie die deutsche Regulierungsbehörde BAFIN. Einige der relevantesten Punkte für das Online Trading, die sich aus den Lizensierungen ergeben, sind:

  • Verwendung eines maximalen Hebel von 1:30 bei CFD Trades.

  • Ein Verbot von Anreizsystemen wie Boni um Kunden anzulocken.

  • Bei der Verwendung von CFDs ein automatischer Stop Loss bei 50% Verlust.

  • Die Broker müssen Mitglied in einem Einlagensicherungsfond sein.

Interessante sind die durchaus negativen Auswirkungen für Kunden durch MiFID II, die von einer Studie der Ruhr Universität Bochum erfasst wurden.

  • Es sind Kosten für alle deutschen Banken in Höhe von 6 Mrd. EUR entstanden.

  • 62% aller Kunden sind durch die Fülle an Informationen schlicht überfordert.

  • Mit 71% ist der Anteil an Kunden, die auf die Aufklärung verzichten wollen, ziemlich hoch.

  • Und 27% wollen durch die aufwendige Aufklärung nicht am Kapitalmarkt teilnehmen.

Warum gibt es extra Konten für professionelle Trader

Durch die Gesetzgebung MiFID II werden private und professionell Trader unterschieden. Für professionelle Trader gelten kaum Einschränkungen. Allerdings kann sich nicht jeder private Trader einfach ein professionelles Konto bei einem Broker erstellen. Dafür müssen genaue Bestimmungen erfüllt sein. Sie reichen von gewissen Handelsvolumen, über Erfahrungen im Trading bis zu einem ausreichend gedeckten Konto. Nach Eröffnung eines professionellen Kontos fehlen Ihnen alle Schutzmechanismen und Sie können mehr Geld verlieren als Sie auf ihrem Handelskonto überhaupt besitzen. Wenn sie ein privater Trader sind, sollten Sie wirklich die Finger von den professionellen Konten lassen.

ALLGEMEINE BEGRIFFE DES TRADINGS

Zu Beginn werden Ihnen viele Begriffe begegnen, die sie vermutlich nicht kennen oder sich schon immer beim Gespräch mit Kollegen gewundert haben wofür diese stehen. Nachfolgend wird eine Reihe der wichtigsten Grundbegriffe erklärt. Diese müssen zwar nicht auswendig gelernt werden. Trotzdem ist es sehr wichtig zu wissen, wofür diese stehen.

Zum BID Preis wird ein Wert aktuell auf dem Markt nachgefragt. Im deutschen ist ebenfalls die Verwendung des Wortes Geldkurs gebräuchlich. Der BID spiegelt immer den Preis wieder zu dem die Marktteilnehmer den Wert aktuell kaufen möchten.

Zum ASK Preis wird ein Wert aktuell auf dem Markt nachgefragt. Im deutschen ist ebenfalls die Verwendung des Wortes Briefkurs gebräuchlich. Der BID spiegelt immer den Preis wieder zu dem die Marktteilnehmer den Wert aktuell verkaufen möchten.

Die unterschiedlichen Preise lassen sich am Besten anhand eines Beispiels erklären. Beim Handel von beispielsweise Aktien möchten Verkäufer ihren Wert möglichst schnell verkaufen. Um dies zu bewerkstelligen ist der Verkaufspreis etwas geringer als nachgefragte Preis. Die Zahlen spiegeln das aktuelle Handelsgeschehen wieder. Auf den Online Präsenzen der Börsen können die Orderbücher eingesehen werden. Sollte ein Marktteilnehmer eine große Anzahl eines Wertes verkaufen wollen und die Nachfrage ist nicht gleich hoch, werden sowohl BID als auch ASK fallen. Diese Methode wird von Leerverkäufern genutzt, um Kurse zum Fallen zu bringen.

Die Mindesteinheit für die Änderung der Preisstimmung. Wenn der Geldkurs für das EUR / USD-Paar von 1,1234 auf 1,1235 steigt, handelt es sich um eine Änderung von 1 Pip. Pips sind eine einfache Möglichkeit für einen Trader, Gewinn oder Verlust zu berechnen, da der Wert eines Pip vom Handelsvolumen abhängt.

Die Größe der Handelsposition auf dem Markt, gemessen in Lots. 1 Lot des Handelsvolumen entspricht dem 100.000 der umzutauschenden Währung und ein Pip sind 10 Einheiten der notierten Währung. Wenn Sie beispielsweise 1 Lot EUR / USD handeln, entspricht 1 Pips 10 USD.

Spread ist der Unterschied zwischen Bid und Ask. Beispielsweise erklärt anhand des Währungsmarkts. Ein Währungskurs besteht immer aus zwei Preisen – BID und ASK. Der ASK ist immer höher als der BID. Der Spread ist der Grund, warum Sie zu Beginn des Handels immer eine etwas negative Gewinn- und Verlustrechnung haben. Eine der Grundlagen des Devisenhandels ist, dass sich die Preise bewegen müssen, damit ein Gewinn erwirtschaftet werden kann.

Der Spread ist eine inhärente Sache. Er wird von einem Liquiditätsanbieter an einen Broker und vom Broker an den Trader übertragen. Spreads bestehen aus zwei Beträgen. Diese können fest oder wie bei den meisten modernen Brokern variable sein. Der variable Spread spiegelt genauer die Geschehnisse des Marktes wider, weil die Preise der Währungen schwanken. Die Veränderung ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Diese Grundlagen des Devisenhandels haben viel mit Liquidität und weniger mit Volatilität zu tun. In den Sonntagnächten (GMT), wenn der Forex Markt gerade für die Woche geöffnet wird, ist der Spread aufgrund der begrenzten Anzahl an Marktteilnehmern normalerweise größer – dies wird als dünner Markt bezeichnet. Da das Handelsvolumen und die Teilnehmerzahl beispielsweise am Nachmittag zur Wochenmitte zunehmen, verringert sich der Spread.

Der Spread kann sich auch ausweiten. Das geschieht bei erheblichen Preisbewegungen, beispielsweise bei wichtigen Ankündigungen von Wirtschaftsdaten.

Die Marge ist im Trading der von Ihnen benötigte Betrag zur Verwendung einer Position mit Hebelwirkung. Wenn Sie mit einer Hebelwirkung von 1:5 und einem Kapital von 1000 € eine Position eröffnen, ist ihre Position 5000 € wert. Die 1000 € sind ihre Marge für diese Position. Die Markte ist immer der relative Betrag, den Sie für die Position mit Ihrem Kapital einsetzen müssen.

Der Hebel oder Leverage ist ein Geldmultiplikator. Ein von einem Broker bereitgestellte finanzieller Hebel von beispielsweise 1:10 kann aus einem 100 € Saldo 1.000 € machen, wodurch selbst kleinste Preisschwankungen potenziell rentabel sind. Beachten Sie jedoch, dass der Hebel eine Option mit hohem Risiko ist. Bei vielen Brokern nimmt die verfügbare Marge mit zunehmendem oder abnehmendem Wert der gehandelten Währungen zu oder ab. Wenn sich der Markt gegen Sie bewegt, wirkt sich dies auf die in Echtzeit auf Ihrem Konto verfügbare Marge aus. Wenn diese zu stark sinkt, wird der Broker diese mit Verlust liquidieren. Dieser Effekt wird Margin Call genannt.

Der Gewinn lässt sich einem Hebelsatz vervielfachen, das Risiko aber ebenso. Daher sollte man sich sicher sein, wenn ein hoher Hebel verwendet werden soll.

Ein Margin Call entsteht, wenn sich die Marge eine Position so weit erhöht, dass es ihr Kapital beim Broker überschreitet. Allerdings ist dies nicht bei allen Brokern der Fall. Beim Broker eToro wird ihre Position nicht durch einen Margin Call liquidiert. Die Marge bleibt fix und berührt nicht das weitere Kapital auf Ihrem Tradingaccount.

Sollten Sie sich entscheiden einen CFD Trade mit Ihrem gesamten Kapital zu eröffnen und dieser bewegt sich ins Minus erhöht sich die Marge dieses Trades. Da Sie kein weiteres Kapital auf ihrem Tradingaccount haben, werden Sie einen Margin Call vom Broker erhalten. Sie werden aufgefordert entweder selbst einen Trade zu schließen oder weiteres Kapital einzuzahlen. Sollten Sie der Aufforderung nicht nachkommen wird der Broker die Position im Minus schließen ohne. Setzen Sie daher niemals ihr gesamtes Kapital ein. Lassen Sie immer Kapital auf ihrem Tradingaccount um einem Margin Call zu entgehen.

Weiter müssen Sie wissen, dass je höher der verwendete Hebel ist, die Markte auch entsprechend stärker steigt oder sinkt.

Die Eröffnung einer Long Position entspricht dem Kauf eines Vermögenswertes. Eine Long Position wird bei der Erwartung nach einem steigenden Preis des Vermögenswertes geöffnet. Es wird zum BID Preis gekauft und zum ASK Preis verkauft.

Die Eröffnung einer Short Position kann nicht als einfaches Verkaufen eines Vermögenswertes beschrieben werden. Es sind die bekannten Leerverkäufe. Dabei wird auf einen sinkenden Kurs gesetzt. Man besitzt somit keinen Vermögenswert. Funktional ist es wie folgt: Durch die Eröffnung einer Short Position, wird ein Vermögenswert, der einem nicht gehört, verkauft, um ihn später zu einem günstigeren Preis wieder zu kaufen und „zurückzugeben“. Durch die Preisdifferenz entsteht der mögliche Gewinn. Somit können Sie als Trader auch von fallenden Kursen profitieren. Eröffnet wird eine Short Position zum ASK Preis und zum BID Preis geschlossen.

Ein Währungspaar ist ein Schlüsselkonzept unter den Grundlagen des Devisenhandels. Ein Paar kann als einfachstes als ein Finanzinstrument am Devisenmarktes beschrieben werden. Zum Beispiel EUR / USD. Die erste Währung in diesem Paar, der Euro, wird als Basiswährung bezeichnet. Die zweite, der US-Dollar, wird als notierte Währung bezeichnet. Die Bewertung der Basiswährung gegenüber der notierten Währung ergibt die Forex Notierung.

Am Ende eines jeden Handelstages unterliegen CFDs dem Übernachtfinanzierungsprozess. Es wird eine Zinsanpassung angewendet, um Geschäfte „über Nacht“ oder genauer gesagt während der Abschlussfrist des jeweiligen Marktes offen zu halten. Die Anpassung kann je nach Geschäftsrichtung und zugrunde liegenden Zinssätzen positiv oder negativ sein. Der berechnete Wert und Prozentsatz der Übernachtfinanzierung eines Instruments gilt für den jeweiligen Tag. CFDs, die an 5 Tagen in der Woche gehandelt werden, werden mit einem Wert gutgeschrieben oder belastet, der das Dreifache des angezeigten Werts am letzten Tag der zugrunde liegenden Handelswoche für Vermögenswerte beträgt, da dieser den gesamten Wochenendzeitraum abdeckt.

Alle offenen CFD Geschäfte für zukünftige Kontrakte, die nicht vor Erreichen ihres Wertdatums abgeschlossen werden, werden vom Broker automatisch auf das Wertdatum des nächsten Kontrakts übertragen, sodass das Geschäft offen bleibt. Nach Durchführung eines solchen Rollovers drückt die offene Gewinn- und Verlustrechnung (Profit / Loss) der Order die Preisdifferenz zwischen dem abgelaufenen und dem neuen Kontrakt aus und enthält auch einen Aufschlagspread. Darüber hinaus werden alle damit verbundenen Limit Orders an den neuen Kontrakt angepasst. Und die Bilanzanpassung kann auch einen Aufschlag auf den Spread enthalten. Während eines solchen Rollovers kann der Broker höhere Margin Anforderungen verwenden.

Der Begriff Forex ist die Abkürzung für “Devisen”. Weiterhin ist es der Prozess des Kaufens und Verkaufens von Währungen. Der Devisenmarkt (foreign exchange market) ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Er ist von Sonntagabend bis Freitag rund um die Uhr geöffnet und umfasst Zentralbanken, Währungsspekulanten, Organisationen, Regierungen, Privatanleger und internationale Investoren. Im Laufe der Jahre ist der Forex Markt stetig größer geworden. Laut der Dreijahresumfrage im Jahr 2013 der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zum globalen Devisenmarktvolumen wurde das durchschnittliche tägliche Volumen auf den globalen Devisenmärkten auf 5,345 Billionen USD geschätzt, was 34 % mehr ist, als die 3,971 Billionen USD aus dem April 2010. Im April 2007 waren es 3,21 Billionen USD täglich und 1,7 Billionen US-Dollar im Jahr 1998. Auf unserer Website können Sie sich umfassen über das Trading von Forex in Form von CFDs informieren.

Ein CFD oder Differenzkontrakt ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, um die Differenz zwischen dem Eröffnungspreis und dem Schlusskurs eines Vertrags auszutauschen. CFDs sind Produkte aus Derivaten, mit denen Sie live auf Marktpreisbewegungen handeln können, ohne das zugrunde liegende Instrument zu besitzen, auf dem der Kontrakt basiert. Weiterhin können Sie auf Basis von CFDs über die zukünftige Entwicklung der Marktpreise spekulieren, unabhängig davon, ob die zugrunde liegenden Märkte steigen oder fallen. So haben Sie die Möglichkeit von fallenden oder von steigenden Preisen zu profitieren. Darüber hinaus können Sie mit der von uns vorgestellten großen Anzahl an Anbietern Märkte entdeckten, die Sie vorher womöglich noch nicht kannten. Es gibt Broker auf dem Markt die CFDs für Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs, Währungspaare und Kryptowährungen anbieten.

Ein Swap findet jedes Mal statt, wenn eine Position von einem Datum zum anderen offen bleibt. Swaps sind fast nur auf dem Devisenmarkt erhältlich und basieren auf Zinssätzen. Dabei sind die Zinssätze die größten Treiber der Geldmenge. Dies ist für jeden Beginner wichtig zu verstehen, da die Zinssätze das Hauptinstrument sind, mit dem die Zentralbanken die Inflation kontrollieren.

Mit steigenden Zinsen wird es für Banken teurer Währungen bei der Zentralbank zu leihen. Dies führt zu einem Mangel an Währungsangeboten und treibt den Währungspreis in die Höhe. Dadurch nimmt die Inflation ab. Wenn die Zinssätze gesenkt werden, kann Geld zu einem niedrigeren Preis und höheren Volumina aufgenommen werden, was die Inflation stimuliert, weshalb die Nationalbanken die Inflation regelmäßig mit niedrigeren Zinssätzen erhöhen.

Was hat das mit Trading zu tun? Könnte man es so verstehen, dass Sie jetzt die Bank sind?

Wenn Sie beispielsweise ein Währungspaar handeln, dessen Basiswährung einen höheren Zinssatz als die notierte Währung aufweist, wie z. B. NZD / JPY (3,6 % / 0,1 %), ist es günstiger NZD zu kaufen und zu halten als JPY. Die Differenz zwischen den Zinssätzen innerhalb eines Währungspaars wird als Zinsdifferenz bezeichnet. In Fällen, in denen die Zinsdifferenz positiv ist, wie bei NZD / JPY (3,5 %), erhalten Sie allein dadurch Zinsen, wenn Sie eine Long Position besitzen. Ebenso schulden Sie Zinsen bei einem Verkauf. Genaue Informationen zu Swapkursen finden Sie in der Beschreibung der Währungspaare, entweder direkt an dem Handelsterminal oder auf der Brokerseite.

Um 00.00 GMT wird Ihr Broker Ihr Konto basierend auf den aktiven Transaktionen und dem Volumen dieser Transaktionen gutschreiben oder belasten.